MANAGEMENT

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DELEGATION IN DER PRAXIS: DIE PERSPEKTIVE DES RHEUMATOLOGEN

Prof. Dr. Klaus Krüger

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DER EINSATZ DER RHEUMAFACHASSISTENZ AUS ÄRZTLICHER SICHT

Dr. Martin Welcker

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VERSORGUNGS- UND WIRTSCHAFTLICHE ASPEKTE DER DELEGATION IN DER RHEUMATOLOGISCHEN PRAXIS UND AMBULANZ

Dr. Edmund Edelmann

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ERFAHRUNG EINES OSNABRÜCKER RHEUMAZENTRUMS

Dr. Georg Gauler, RFA Patricia Steffens-Korbanka

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DIE RHEUMATOLOGISCHE FACHASSISTENZ

Dr. Florian Schuch

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DIE RHEUMAFACHASSISTENZ IM ALLTAG

Dr. Florian Schuch / RFA PETRA Sandner

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DELEGATION IN DER PRAXIS: DIE PERSPEKTIVE EINER RHEUMATOLOGISCHEN FACHASSISTENTIN

RFA Ines Joppa

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SIEBEN SCHRITTE ZUR EINFÜHRUNG DER RFA-VISITE IN FACHARZTPRAXEN UND AMBULANZEN

Dr. Kirsten Hoeper, Dr. Maike Kriependorf, Prof. Klaus Krüger, Dr. Florian Schuch, Patricia Steffens-Korbanka

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DIE DELEGATION ÄRZTLICHER LEISTUNGEN AN DIE RFA IST EIN ERFOLGSMODELL

Valentina De Angelis

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Ausblick


Die rechtlichen Voraussetzungen für Delegation und die Fachassistenz-Sprechstunde sind erarbeitet, immer mehr Zentren betreiben eine solche Sprechstunde schon seit Längerem oder machen damit zumindest erste Erfahrungen. Anhand wissenschaftlicher internationaler und nationaler Untersuchungen ist gezeigt, dass die Fachassistenz in der Lage ist, den Rheumatologen viel mehr zu unterstützen und zu entlasten als man das früher für möglich gehalten hat, und sogar bei eigenen wissenschaftlichen Projekten gestaltend mitwirken kann.

Lange Zeit war unklar, wie sich erweitertes Wissen und Kompetenz sowie der umfassendere Tätigkeitsbereich auch finanziell abbilden lassen, dies blieb individuell der Kreativität und Bereitschaft des jeweiligen Arbeitgebers überlassen. Aber auch hier sind Fortschritte in naher Zukunft zu erwarten. Nach der soeben erfolgten Anerkennung des beruflichen Abschlusses durch die Bundesärztekammer wird mit einer entsprechenden tariflichen Regelung zu rechnen sein.